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Vermieterberatung24 - Urteilsübersicht
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Mieterhöhung trotzdem die Vergleichsmiete unverändert ist
25.07.2007
Egal ob sich die ortsübliche Vergleichsmiete verändert hat oder nicht kann der Vermieter die Miete bis zur Vergleichsmiete erhöhen. Der Bundesgerichtshof stellt hier klar das der Mieter ausreichend durch die 15 monatige Sperrfrist und die Kappungsgrenze geschützt ist. BGH vom 20.06.2007 Aktenzeichen: VIII ZR 303706
Urteilsübersicht
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Aktuelles
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Nicht zu günstig verkaufen, nicht zu teuer anbieten
Häufige Fehler beim Verkauf einer Immobilie sind falscher Preis und unvorteilhafte Werbung für den Verkauf.
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Neues Klimaschutzprogramm
Die Bundesregierung hat beschlossen, ein integriertes Energie- und Klimaprogramm auf den Weg zu bringen. Es sollen eine EnEV- Novelle, eine Novelle de
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Umzüge verdoppeln sich
Die Wohnungsumzüge werden in Deutschland
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aktuelle Urteile
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Doppelte Darstellung in Hausgeldabrechnungen
BGH entscheidet zu Abflußprinzip und Verteilung der Heizkosten bei Wohnungseigentümergemeinschaften, dass die Gesamtabrechnung von den Einzelabrechnungen abweichen "muss". Somit entstehen unfertige Leistungen oder Vorräte (Bilanzierungsprinzip) in der Hausgeldabrechnung.
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Kein Sicherheitszuschlag bei Betriebskostenvorauszahlungen
Vorauszahlungen dürfen nur begründet erhöht werden. Voraussichtliche Kostenerhöhungen dürfen nicht "pauschal" zu einem Aufschlag führen. BGH VII ZR 294/10
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Nachträgliche Korrektur der Nebenkostenabrechnung ist erlaubt
Nun hat der BGH die Rechte der Eigentümer gestärkt. Das Gericht entschied: Vermieter dürfen Fehler in der Nebenkostenabrechnung auch rückwirkend korrigieren – zu Lasten der Mieter.
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